Das Echo meiner Seele

Die Panflöte ist meine Freundin des Tones. Das Instrument erlaubt es mir meine Gedanken, Gefühle, Empfindungen und Schwingungen meiner Seele ertönen zu lassen und „vertonte“ Geschichten zu erzählen.

 

Das Wort ist mein Verbündeter. Die Buchstaben erlauben es mir den Spiegel meiner Seele in Worte zu fassen.

 

Beides zusammen zerfliesst in der Unendlichkeit meiner bunten Gedankenwelt.

 

Ein musikalisches, ergreifendes, schönes, aufwühlendes, aufregendes oder gar trauriges Erlebnis ist jedes Mal ein bunter oder auch dunkler Stein in meinem Lebensmosaik.

 

Eine traurige oder fröhliche Episode meines Lebens lässt mich schreiben zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 

Jedes Gedicht ist eine Kurzfassung meines Gedankensees nach einem sprudelnden Wasserfall. Die Buchstaben finden sich im Reim zusammen und die Oberfläche glättet sich nach kleiner werdenden Wellen in diesem Gedankensee. Die Sonne, der Mond und vieles mehr spiegeln sich in der Oberfläche. (Spiegel meiner Seele – Echo meiner Seele.)

 

Meine Gedichte fallen mir zu. Es ist wie ein Rausch nach dem ich aufwache und die Worte lese, kaum fassend, dass dies von mir selbst auf das Papier gebracht wurde. Ich bin ein totaler Laie und habe die Poesie nie gelernt. Es ist ganz einfach das Echo meiner Seele dem Buchtitel gleich.

 

Lieblingsbücher:

Anam Cara, Echo der Seele

(O'Donohue, John)

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