Die Leichtigkeit des Seins....So ein unbeschreibliches Glück. Geboren zu werden am Fusse der Jungfrau. In einem wunderschönen Bergdorf wie Wengen. In bescheidenen familiären Verhältnissen. Ohne finanzielle Möglichkeit ein Instrument zu kaufen, geschweige denn zu erlernen. Wir hatten jedoch unser eigenes Intrument immer dabei. Nämlich unsere eigene Stimme. Jodeln, singen und während der beschwerlichen, bäuerlichen Arbeit neben der Schule konnte ich meinen eigenen Gedanken nachhängen. Mir Geschichten ausdenken, die Gedanken in Gedichte hüllen. Ohne äussere Einflüsse wie das Frernsehen oder die Medien konnte ich die eigene Kreativität lebendig halten. Meine kleinen Kunstwerke in Auqarell waren für den Dorfarchitekten ein Leckerbissen und am Schulexamen widerfuhr mir die grosse Ehre, dass er diese in seinen Besitz brachte. Was für ein Glück mit künstlerischen Talenten geboren zu werden. (Aus finanziellen Gründen konnte ich nicht eine meinen Talenten entsprechende Ausbildung machen - eigentlich schade.)

 

Meinen Traum jedoch, ein eigenes Instrument zu spielen, träumte ich jahrelang weiter. Heute darf ich meine Musik selbst geniessen und die Panflöte ist für mich ein so wichtiger Freund (oder ist die Panflöte weiblich und ist es eine Freundin....) geworden, dass ich mir ein Leben ohne dieses Instrument nicht mehr vorstellen kann. Ich habe die Leichtigkeit des Seins gefunden. Die Panflöte zu singen ist pure Meditation.

 

Ganz besonders Spass macht das gemeinsame Musizieren im Panflötenchor "Pan-da-Bärn". Pan (Panflöte) - da (von) - Bärn. Wir teilen das Holz - den Bambus - mit den Pandabären......

  

 

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